Geschichte(n) des Goethegymnasiums

5.3.1930

Inbetriebnahme des vom Stadtbaudirektor Berringer entworfenen Gebäudes für zwei schulische Institutionen: Staatliches Lyzeum mit Studienanstalt und Oberlyzeum.

1940-1945

Umbenennung des Staatlichen Lyzeums in Oberschule I für Mädchen und des Oberlyzeums in Oberschule II für Mädchen

Nach der Bombardierung Rostocks 1942 Mitnutzung durch Schüler des Realgymnasiums Sieben Linden

Lazarett ab 1939(?) im westlichen Gebäudeteil und später auch Luftwaffenhelferstützpunkt

Unterricht bis März 1945

Nachkriegszeit

Wiederbeginn des Unterrichts am 3.10.1945

Nutzung des Gebäudes durch verschiedene Einrichtungen

Wechselnde Namen der Schulen

50er Jahre

Mehrere Schulen im Gebäude: Goetheoberschule, eine Wirtschaftschule, Teile einer Grundschule

ab 1955: Schule mit erweitertem Russischunterricht (später Herderschule)

1958/59: Auszug der Schule mit erweitertem Russischunterricht

Zusammenlegung der Großen Stadtschule I und der Goetheoberschule zur Oberschule

60er Jahre

1963/64 Rückzug der Herderschule in das Gebäude am Goetheplatz

Umbenennung der Oberschule I in 1. EOS Ernst Thälmann

Umzug der 1. EOS in das Gebäude in der Lindenstraße

1972-1989

1972 Rückkehr der EOS in das Gebäude am Goetheplatz

ab 1985 im MIttelteil Spezialschule für Mathematik und Naturwissenschaften

1989-2000

Ab Schuljahr 1991/92 Zusammenlegung der EOS und Herderschule zum Gymnasium am Goetheplatz, Auszug der Spezialschule zum heutigen CJD

18.06.1999 offizieller Name Goethegymnasium anlässlich einer Festwoche

(Quelle: 75 Jahre Schule am Goetheplatz, Festschrift des Schulvereins)